26.11.2015 / Klima- und Energiepolitik / /

Trafostationen im ländlichen Raum

Diesen Vorstoss konnte ich via SR Brigitte Häblerli in Bern platzieren. Herzlichen Dank, Brigitte!

 

Erneuerung von Trafostationen

Hier hat der Bundesrat sehr schnell geantwortet. Am 23. September von Brigitte Häberli eingereicht und schon liegt die Antwort vor:

Aus meiner Sicht zeigt die Antwort des Bundesrates, dass wir ein völlig berechtigtes Anliegen zur Diskussion gestellt haben. Unsere Fragen haben nun dazu geführt, dass die Antworten schweizweit für alle einsehbar sind. Auch haben der Vorstoss und das Gespräch mit BR Doris Leuthard offenbar bereits zu einer gewissen Verbesserung geführt. Persönlich meine ich, wir sollten mit einer Motion nachdoppeln. Und zwar in dem Sinne, dass klar wird, dass Erweiterungen und Ergänzungen von Trafostationen auch im Nichtbaugebiet zwingend zuzulassen sind und zwar ohne zusätzliche Bestimmungen wie Anbau oder Einbau in ein bestehendes und in aller Regel privates Gebäude. Denn dies führt nicht nur beim Bau, bzw. bei der Verlegung zu Mehrkosten. Es führt auch in Zukunft zu Problemen und Mehrkosten, nämlich dann, wenn die privaten Besitzer ihre Bauten umbauen oder erweitern wollen. Ohne weiteres kann auch gesagt werden, dass Trafostationen mit ihren wenigen Quadratmetern Grundfläche gerade nicht ein Problem beim Verschleiss von Kulturland sind. Wegen der Unauffälligkeit auch kein Problem für die Landschaft, was bei Freileitungen eher nicht gesagt werden kann

Aus meiner Sicht zeigt die Antwort des Bundesrates, dass wir ein völlig berechtigtes Anliegen zur Diskussion gestellt haben. Unsere Fragen haben nun dazu geführt, dass die Antworten schweizweit für alle einsehbar sind. Auch haben der Vorstoss und das Gespräch mit BR Doris Leuthard offenbar bereits zu einer gewissen