18.09.2019 / Nationalratswahlen 2019 / /

Online Kampagne der CVP Schweiz sorgt für Wirbel in den (sozialen) Medien

Gestern startete die CVP Schweiz eine neue Online-Kampagne, die für Wirbel in den sozialen Medien sorgt. Ich bedaure diese Kampagne und hoffe sehr, dass sie schnell überarbeitet oder gestoppt wird. Selbstverständlich war ich in keiner Art und Weise einbezogen. Ich bedaure, dass Politikerinnen und Politiker hier direkt mitbetroffen sind, mit denen ich in den vergangenen Jahren sehr gut über die Parteigrenzen hinaus zusammengearbeitet habe. Die Früchte dieser Zusammenarbeit waren gute und fortschrittliche Lösungen in den Bereichen Energie und Klima, Kulturlandschutz und Raumplanung und in anderen Bereichen. Diese sachorientierte Politik war und ist deshalb auch gut für die Arbeitsplätze und die Lebensqualität der Thurgauer Bevölkerung. Gerne möchte ich im Interesse der Bevölkerung auch in Zukunft über die Parteigrenzen hinweg eine konstruktive Zusammenarbeit pflegen und sachorientiert und unter Respektierung der unterschiedlichen Meinungen mehrheitsfähige Lösungen auch im Bundesparlament erarbeiten. Mehrheitsfähige Lösungen sind immer auch Kompromisse, unsere direkte Demokratie lebt von diesen Ausgleichen über die Parteigrenzen hinweg, der Erfolg der Schweiz basiert darauf.
Im Thurgau leben wir eine gute politische Kultur. Dies habe ich gerade heute Morgen in einer Kommissionssitzung wieder eindrücklich erlebt. Auch die Reaktionen von andern Thurgauer CVP-Mitgliedern zeigen, dass wir hier im Thurgau weiterhin eine konstruktive Zusammenarbeit über die Parteigrenzen hinweg pflegen wollen. Die CVP Thurgau hat mich in meinen Kernthemen immer verlässlich unterstützt und in dieser CVP Thurgau bin ich weiterhin fest verankert. Das ist eine gute Basis, um auch auf nationaler Ebene bei meinen Kernthemen Klima, Energie, Kulturlandschaft und Raumplanung Erfolge zu erreichen.

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