Energiestrategie

 

14. September 2019: energy tour 2019 an 8 Standorten

An der Energy Tour erhalten Sie Informationen zu E-Mobilität, Energieeffizienz, erneuerbare Energien und regionale Wirtschaft. Die Devise lautete:  «Projekte mit Vorbildcharakter und umfassende Informationen bewegen zum Umdenken und Handeln». Die Energy Tour 2019 findet an den folgenden 8 Standorten im Kanton Thurgau statt: Aadorf, Bischofszell, Energieregion Bischofszell, Ermatingen, Eschlikon, Gachnang, Roggwil und TB Weinfelden.

18. September 2015: ENERGY TOUR 2015 an 3 Standorten

Die 6. Energy Tour findet erstmals an drei verschieden Standorten statt: Bischofszell-Gotthaus, Eschlikon und Romanshorn.

Presse-Echo:
21.09.2015, Thurgauer Zeitung, Die sechste Energy Tour gastierte am Samstag in Eschlikon.

20. November 2014: Thurgauer Energiepreis

Die Energy Tour 2013 aus Eschlikon und Aadorf erhält den Anerkennungspreis..

Presse-Echo:
19.12.2014, Regi die Neue, Engagement für eine nachhaltige Energiepolitik

Strommix

7. Mai 2014: Grosser Rat – Naturstrom als Standard

Stromkunden im Thurgau werden künftig standardmässig einen Strommix ohne Atomstrom erhalten. Mit 67 Ja zu 46 Nein sprach sich der Grosse Rat gestern für eine entsprechende Motion der Kantonsräte Toni Kappeler (GP, Münchwilen), Josef Gemperle (CVP, Fischingen) und Bernhard Wälti (SP, Freidorf) aus.

Presse-Echo:
08.05.2014, Thurgauer Zeitung, Naturstrom soll Standard werden.

15. Februar 2012: Basisangebot umweltfreundlicher Strom II

Überarbeitete Motion von Toni Kappeler, Josef Gemperle und Bernhard Wälti  betreffend „Basisangebot der Elektrizitätsversorgungsunternehmen aus erneuerbarer Energie“ eingereicht.

Presse-Echo:
22.02.2012, Thurgauer Zeitung, Mehr Naturstrom im Basisangebot

30. März 2011: Basisangebot umweltfreundlicher Strom I

Motion von Toni Kappeler, Josef Gemperle, Dr. Bernhard Wälti und Thomas Böhni vom 30. März 2011 „Umweltfreundlicher Strom als Basisangebot„. Da die Regierung formale Ablehnungsgründe geltend machte, wurde die Motion am 25.01.2012 zurückgezogen und am 15.02.2012 in angepasster Form wieder eingereicht.

2. Juni 2009: Keine Energiefördergelder für Anschubfinanzierung

Der Regierungsrat erklärt in seiner Antwort auf eine Interpellation Böhni, Bosshard, Frei und Gemperle, die Verwendung kantonaler Energiefördergelder zur Anschubfinanzierung von Gemeinden, welche die Absicht haben, hundertprozentig erneuerbar versorgt zu werden, sei nicht vorgesehen und wäre ungerecht, weil nicht alle Gemeinden die gleichen Voraussetzungen bezüglich Versorgung mit erneuerbarer Energie haben.

Presse-Echo:
22. Oktober 2009, Tagblatt Online: „Pioniergemeinden müssen sich selber helfen“. Jetzt lesen!
6. Juni 2009, Tagblatt Online: „Keine Anschubfinanzierung für Thurgauer Gemeinden“. Jetzt lesen!

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